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  • Klimaschutz im Alltag: Neues Webportal informiert Verbraucher

    Klimaschutz im Alltag: Neues Webportal informiert Verbraucher

    Mit dem Fahrrad zur Arbeit, Dusche statt Vollbad, Dämmen statt Heizung aufdrehen – Klimaschutz im Alltag ist vielfältig. Welche Maßnahmen passen, und wie kann man sie am einfachsten umsetzen? Antworten zu diesen Fragen liefert das neue Webportal www.mein-klimaschutz.de.weiter >

  • Wenn Seen ins Schwitzen kommen

    Wenn Seen ins Schwitzen kommen

    Steigende Temperaturen können Seen aus dem Gleichgewicht bringen. Wie sich der Klimawandel schon jetzt auf unsere Gewässer auswirkt und ob er deren Stabilität gefährdet, erforschen Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin. In einem neuen Dossier fassen sie zusammen, welchen Veränderungen Seen bereits unterliegen und welche Szenarien wir voraussichtlich zu erwarten haben. weiter >

  • Klimaforscher für Steuern auf Landbesitz und Erbschaften

    Klimaforscher für Steuern auf Landbesitz und Erbschaften

    Um die zunehmend ungleiche Verteilung von Vermögen in Industriegesellschaften zu verringern, ohne die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen, könnte ein Politikpaket aus Steuern auf Landbesitz und Erbschaften die optimale Lösung sein. weiter >

  • Handlungsvorschläge für die deutsche Klimapolitik

    Handlungsvorschläge für die deutsche Klimapolitik

    Um künftige Klimaziele zu erreichen, muss die Bundesregierung zügig konkrete klimapolitische Maßnahmen einleiten und weiterentwickeln, fordern Forscher des IfW Kiel. Dazu zählt unter anderem ein konkretes Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung. Auf europäischer Ebene sollte sich Deutschland für eine Erweiterung des Emissionshandelssystems einsetzen.weiter >

  • CO2 abtrennen: Kohlekraftwerke klimafreundlicher

    CO2 abtrennen: Kohlekraftwerke klimafreundlicher

    Mit einer der Natur nachempfundenen Membran lässt sich Kohlendioxid (CO2) aus dem Rauchgas von Kohlekraftwerken abtrennen. Pro Tonne fallen nur 32 Euro Kosten an, sagt Jeff Brinker, Professor an der University of New Mexico. Die Membran könnte, in großem Stil eingesetzt, die Belastung der Atmosphäre mit CO2 langfristig verringern und so den Klimawandel bremsen.weiter >

  • Vorbildliche Praxisbeispiele für kommunalen Klimaschutz veröffentlicht

    Im Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ sind neun „Ausgezeichnete Praxisbeispiele“ prämiert worden. Die guten Beispiele sind in einer Online-Publikation dokumentiert. weiter >

  • „Nur wer Transparenz über sein Verbrauchsverhalten hat, kann Energie, Kosten und CO2 einsparen“

    „Nur wer Transparenz über sein Verbrauchsverhalten hat, kann Energie, Kosten und CO2 einsparen“

    Viele Menschen vergeuden Energie, weil sie es nicht besser wissen. Aber Verantwortung für Energieverbrauch und Klimaschutz kann man lernen. Das weiß man auch bei ista. Der Energiedienstleister hat 2017 das Bildungsprojekt „ista macht Schule“ ins Leben gerufen, das Kinder für die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit begeistern soll. Zunächst an fünf Essener Schulen getestet, folgt nun der bundesweite Start. Für sein Engagement wurde „ista macht Schule“ als „Schrittmacher“ der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet. Wir haben mit Katharina Kemler aus der Unternehmenskommunikation von ista über das Projekt gesprochen. – Von Sonja Scheferling – weiter >

  • Trotz Defiziten: Deutsche Unternehmen Vorreiter im Berichten von Umweltdaten

    Trotz Defiziten: Deutsche Unternehmen Vorreiter im Berichten von Umweltdaten

    Ein neuer Bericht von CDP und CDSB zeigt eine Kluft auf: Unternehmen sind deutlich besser darin, klimabezogene Risiken und Chancen zu identifizieren, als darin, sich darauf vorzubereiten, diese Risiken anzugehen. Deutschland gehört im Ländervergleich dennoch zu den Spitzenreitern. weiter >

  • Verdunstung rettet Großstädte vor dem Kollaps

    Verdunstung rettet Großstädte vor dem Kollaps

    19 der 29 größten Städte der Welt sind bei ihrer Wasserversorgung zu mehr als einem Drittel auf verdunstendes Wasser im Umland angewiesen. Das Wiederaufbereiten von Regen ist für Städte umso wichtiger, je trockener ein Jahr ausfällt. Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der Colorado State University im Rahmen einer Studie, die den Ursprung gefallenen Niederschlags beleuchtet.weiter >

  • Smartphones haben verheerende Emissionsbilanz

    Smartphones haben verheerende Emissionsbilanz

    Im Jahr 2040 werden Smartphones, Datenzentren und andere Kommunikationssysteme die größte Gefahr für die Umwelt sein, schlimmer als Energieumwandlung, Verkehr und Industrie. Das ist das Ergebnis einer Studie von Lotfi Belkhir, Forscher an der W Booth School of Engineering Practice and Technology. Vor allem der Emissionsausstoß bei der Produktion ist ein großes Problem.weiter >

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    Das Wahlergebnis in den USA schockiert nicht nur die Demokraten um Hilary Clinton, auch die Wirtschaft bekommt die ersten Folgen zu spüren. weiter >

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    16.09.2015  Was bewegt uns in Zukunft? Dossier zur IAA 2015

    Ab dem 17. September öffnet die 66. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) Pkw ihre Pforten in Frankfurt. Im neuen Ausstellungsbereich „New Mobility World“ erfahren die IAA-Besucher alles über die wichtigsten Themen und Trends zur Mobilität. Unternehmen wie Google, Deutsche Telekom und Samsung werden neben der Automobilindustrie dort ihre Beiträge zur Mobilität der Zukunft präsentieren. Denn die Digitalisierung aller Lebensbereiche und die Vernetzung der Gesellschaft bieten ganz neue Möglichkeiten für die individuelle Mobilität.weiter >

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