Alter im Cache 2018-05-27 07:12:30
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  • Arktis: Rohstoff-Wettrennen hat längst begonnen

    Arktis: Rohstoff-Wettrennen hat längst begonnen

    Die Arktis, lange Zeit als durch extremes Klima geschützt und vom Menschen unberührt geltend, sieht sich durch steigende Temperaturen und zurückgehende Eismassen des Nordpolarmeeres zunehmenden Veränderungen ausgesetzt. Über zukünftige wirtschaftliche und militärische Perspektiven hat jetzt Felix Schneider vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie Wien im Rahmen des Vortrags "Kalter Krieg und Heißes Eis: Konfliktraum Arktis im 20. und 21. Jahrhundert" referiert.weiter >

  • Ölkatastrophe gefährdet 600.000 Südsudanesen

    Ölkatastrophe gefährdet 600.000 Südsudanesen

    Über 600.000 Menschen sind von der durch den Ölkonzern Petronas mitverursachten Ölkatastrophe im Südsudan bedroht – wie neue Zahlen der Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen belegen. Nach einem Treffen mit Petronas und der Daimler AG in Zürich am vergangenen Montag berichten Umweltschützer aus dem Südsudan von den gravierenden Folgen für Mensch und Umwelt. weiter >

  • Immer mehr Staaten wollen ein Verbot von Killer-Robotern

    Immer mehr Staaten wollen ein Verbot von Killer-Robotern

    Die Forderung nach einem Verbot von autonomen Waffensystemen gewinnt an Zuspruch. Im Rahmen der VN-Waffenkonvention CCW wiederholte die Gruppe der blockfreien Staaten die Notwendigkeit für ein verbindliches Rechtsinstrument und die Gruppe der afrikanischen Staaten sowie 26 Einzelstaaten forderten ein endgültiges Verbot von autonomen Waffensystemen. weiter >

  • Südwind kritisiert Entwicklungs-Zusammenarbeit

    Südwind kritisiert Entwicklungs-Zusammenarbeit

    Der Entwicklungsausschuss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat gestern die aktuellen Zahlen zur öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) bekannt gegeben. Ganz im Gegensatz zu Ländern wie Schweden, Luxemburg, Norwegen, Dänemark oder Großbritannien ist Deutschland dem international vereinbarten Ziel, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Entwicklungszusammenarbeit auszugeben, erneut nicht nachgekommen.weiter >

  • Elektromobilität und Batterierecycling: Ist China der EU einen Schritt voraus?

    Elektromobilität und Batterierecycling: Ist China der EU einen Schritt voraus?

    Die chinesische Regierung hat kürzlich gesetzliche Maßnahmen für den Umgang mit Batterien für Elektrofahrzeuge beschlossen. Die neuen Regeln verpflichten Hersteller, Batterien so zu produzieren, dass Informationen über Ladekapazität und Inhaltsstoffe transparent zur Verfügung stehen. Zudem müssen unbrauchbare Batterien dem geordneten Recycling zugeführt werden. Damit ist China der Europäischen Union einen deutlichen Schritt voraus, was die Regulierung der Rohstoffe für die Elektromobilität angeht.weiter >

  • Peru: Historische Anerkennung der Landrechte unkontaktierter Völker

    Peru: Historische Anerkennung der Landrechte unkontaktierter Völker

    Peru wird im Amazonasgebiet zwei Schutzgebiete für unkontaktierte Völker schaffen. Die Fläche beträgt über 25.000 Quadratkilometer – etwa zwei Prozent der Landesfläche Perus und größer als Mecklenburg-Vorpommern. Mindestens sieben Gruppen unkontaktiert lebender indigener Völker, unter ihnen die Matsé, leben auf dem Land der neuen Schutzgebiete Yavari Tapiche und Yavari Mirin in der Region Loreto.weiter >

  • Kindernothilfe: Das Recht auf medizinische Versorgung wird weltweit verletzt

    Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen umfassenden Zugang zu essenziellen Gesundheitsdienstleistungen. Und wer eine Behandlung oder Medikamente benötigt, gerät dabei – gerade in armen Ländern – oft in finanzielle Not. „Dabei sind medizinische Hilfe und Betreuung ein verbrieftes Kinderrecht“, so Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe im Vorfeld des Weltgesundheitstages 2018. „Viele Krankheiten wären durch sauberes Trinkwasser, Toilettenanlagen oder Impfungen vermeidbar, andere durch einfache Medizin zu heilen. Und manchmal ist es schon ein enormer Schritt, wenn Familien zumindest mit Blick auf Hygiene und Ernährung unterstützt werden. Hier bleiben die reichen Länder in der Pflicht“, sagt Weidemann.weiter >

  • Lösungen für globale Wasserkrise liegen (auch) in der Natur

    Lösungen für globale Wasserkrise liegen (auch) in der Natur

    Können Lösungen für die weltweiten Wasserprobleme in der Natur selbst liegen? Die Vereinten Nationen richten mit ihrem diesjährigen Motto zum Weltwassertag am 22. März das Augenmerk auf sogenannte naturbasierte Lösungen. Gemeint sind etwa Naturschutzmaßnahmen, die Ökosysteme und Trinkwasservorkommen schonen. Das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung untersucht, wie naturnahe Lösungen darüber hinaus auch in den Städten dazu beitragen können, den Druck auf die kostbare Ressource Trinkwasser zu reduzieren.weiter >

  • Globalisierung: Geldtransfers oft teuer und umständlich

    Viele Migranten senden regelmäßig Geld in ihr Herkunftsland, um ihre Familienangehörigen zu unterstützen. Für viele Familien in Entwicklungsländern stellen diese Überweisungen die Haupteinnahmequelle dar. Doch wenn Migranten für diese Heimatüberweisungen (engl. Remittances) eine reguläre Banküberweisung nutzen, müssen sie hohe Gebühren zahlen. Das Bonner SÜDWIND-Institut verweist in einem neuen Projekt auf das große Potential von Heimatüberweisungen in Bezug auf Armutsbekämpfung und Entwicklungschancen. Deshalb fordert SÜDWIND eine Modernisierung dieser Geldtransfers und mehr Transparenz für Empfänger und Sender.weiter >

  • Frauentag das ganze Jahr

    Frauentag das ganze Jahr

    Ruth Asan lebt und arbeitet in Nairobi. Seit 2015 engagiert sich die gebürtige Würzburgerin in Kenia für verschiedene soziale Projekte, unter anderem das Social Startup Ruby Cup, einen Hersteller von Menstruationstassen. Für jeden verkauften Cup spendet Ruby Cup eine Tasse an ein Mädchen in einem Entwicklungsland. Kenia steht aktuell im Fokus, denn dort ist Menstruation ein ziemliches Tabuthema. Mädchen wissen kaum Bescheid über die Vorgänge in ihrem Körper und benutzen Lumpen, Ziegenhaut oder auch Sand zum Auffangen der Regelblutung. Ruth Asan besucht Schulen, in denen Ruby Cups verteilt werden und bloggt über ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Wir haben mit ihr gesprochen. weiter >

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    16.09.2015  Was bewegt uns in Zukunft? Dossier zur IAA 2015

    Ab dem 17. September öffnet die 66. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) Pkw ihre Pforten in Frankfurt. Im neuen Ausstellungsbereich „New Mobility World“ erfahren die IAA-Besucher alles über die wichtigsten Themen und Trends zur Mobilität. Unternehmen wie Google, Deutsche Telekom und Samsung werden neben der Automobilindustrie dort ihre Beiträge zur Mobilität der Zukunft präsentieren. Denn die Digitalisierung aller Lebensbereiche und die Vernetzung der Gesellschaft bieten ganz neue Möglichkeiten für die individuelle Mobilität.weiter >

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